Vereinsgeschichte  - FBC Heidelberg

Der Floorball Club Heidelberg wurde als Unihockey Club Heidelberg am 9. Oktober 1998 gegründet.

Die Mixed-Mannschaft nahm an verschiedenen Turnieren teil. Die Herrenmannschaft nahm vor der Saison 2002/03 an der Kleinfeld-Liga in der Südregion teil.

 

In den Saisons 2002/03 bis 2005/06 waren die Heidelberger in der 1. Bundesliga vertreten. Die Mannschaft war eher eine Spielgemeinschaft Heidelberg-Stuttgart und versammelte alle Unihockey-begabten Deutschen und Ausländer der ganzen Region. In der Saison 2003/2004 belegte sie den 3. Platz. Im April 2006 wurde entschieden, dass aus finanziellen Gründen der UC Heidelberg die 1. Bundesliga verlassen würde. Ab der Saison 2006/2007 ging es dann in der Regionalliga Süd weiter.

 

Eine Damenmannschaft nahm eine Saison lang an der deutschen Bundesliga teil. Die U-14 Mannschaft gewann 2005 die deutsche Kleinfeldmeisterschaft.

 

Am 26. September 2009 beschloss der Deutsche Unihockey Bund DUB die Umbenennung von Unihockey zu Floorball. Der UC Heidelberg verlor jedoch mit der Zeit seine Anziehungskraft und musste sich aufgrund mangelnder Jugend 2010/11 in eine SG mit Schriesheim begeben, um weiter am Spielbetrieb teilnehmen zu können. 2012 war dann vorläufig der Tiefpunkt erreicht und der UC Heidelberg hatte keine Trainingsteilnehmer mehr.

Es war zu dieser Zeit, dass Urgestein Michal Hronsky und Immanuel Auffarth das Projekt in die Hand nahmen, den Verein wieder aufzubauen. Gemeinsam mit fantastischen Wegbegleitern wie Benjamin Auber und Jan Hartmann gelang es, den Verein wiederaufzurichten. Es kamen wieder immer mehr Spieler ins Training und der Spielbetrieb konnte schon alsbald fortgeführt werden. Mit den neuen Kräften um Carl Bürkel entwickelte sich ein neues Team, das mit der Zeit allmählich an der Kleinfeld-Liga-Spitze mitspielen konnte. Die Umbenennung in Floorball Club Heidelberg erfolgte im Juni 2013. In der Saison 2019/20 griff der FBC Heidelberg fast nach den Sternen und verpasste die Baden-Württemberg-Meisterschaft knapp. 2021/22 verfehlte das Team in einem Herzschlagfinale die Meisterschaft knapp, konnte sich jedoch bei der Süddeutschen Meisterschaft durchsetzen und wieder einen Titel an den Neckar tragen. Die damit verbundene Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft endete mit einem achten Platz und wertvollen Erfahrungen.